Amok-Gefahr

Gestern nachmittag haben sich offensichtlich alle Bubis, die gerade Auto fahren dürfen, verabredet, mit offenem Fenster durch Grombühl zu fahren und alle Anwohner wissen zu lassen, wie unendlich männlich sie sind: In Grombühl ist an den meisten Kreuzungen rechts vor links und ein Hochbeschleunigen ist eigentlich überflüssig, da man aus Sicherheitsgründen an jeder der vielen unübersichtlichen Ecken besser mal abbremst. Benzin kostet aber nichts, also wird an jeder Kreuzung von Neuem die Drehzahl nach oben gejagt, Gummi auf die Straße geklebt, um an der nächsten Ecke, nach etwa 100 Metern, wieder eine Vollbremsung zu machen. Wenn es das allein wäre, würde mich das nicht weiter stören, man denkt sich halt seinen Teil über diese Spezies, die glaubt, ein Kavaliersstart macht den Schwanz länger und die Eier dicker. Jetzt müssen diese Prolls aber auch noch alle Welt wissen lassen, dass sie gefährliche Gangster-Rapper von der East- und West-Coast sind, denn selbstverständlich sind alle Fenster offen und die Straßen werden mit Hiphop-Geschrei beschallt. Jetzt wird ja nicht jedes dieser Stücke in der Bravo übersetzt und ich würde viel Geld darauf wetten, dass eine große Prozentzahl dieser Vollpfosten kein einziges Wort von dem versteht, was dort gesprochen wird.

Hiphop ist keine Musik, Hiphop ist eine Krankheit! Deshalb www.stophiphop.de!

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Kategorisiert in Lästereien

Von Alex

Einst habe ich an der Universität in Würzburg studiert, jetzt bin ich Lehrer. Mein Lieblingszitat stammt aus dem grandiosen österreichischen Film Poppitz: „Dänkn däaf mass, soogn liaba neet“ – schließlich sind zumindest die Gedanken frei – wer es nicht verstanden hat: „Denken darf man es, sagen besser nicht“